
Beschreibung der Attraktion
Germanovichi ist ein altes Erbe der Sapieha-Fürsten. Die Germanovichi wurden erstmals 1563 erwähnt. Die Germanovichi gehörten bis 1739 zu den Sapegas, als Joseph Sapega die Germanovichi an Jan von Eckel Gilsen verkaufte, der den Mittelpunkt seines Besitzes in der Stadt einrichtete. 1782 wurde das Anwesen von der Familie Shirin geerbt.
In Germanovichi gibt es eine majestätische Kirche der Verklärung des Herrn. Die Kirche ist aktiv. Ihre Silhouette ist schon von weitem sichtbar, selbst am Eingang der Stadt, jedoch sieht sie aus der Nähe nicht so schön aus, da die Restaurierung der Kirche noch nicht abgeschlossen ist. Aber innen ist die Kirche sehr schön dekoriert und dekoriert. Der Bau des Tempels wurde 1770 von Jozef Gilsen begonnen und erst 1787 von Ignatiy Shirin, dem neuen Besitzer der Germanovichs, abgeschlossen. In der Nähe der Kirche befindet sich ein Friedhof, auf dem polnische Soldaten begraben sind.
Das 1782 im klassizistischen Stil erbaute Anwesen Shirinov ist überraschend gut erhalten. Jetzt wurde es restauriert und beherbergt eine Schule und ein Heimatmuseum.
Die Germanovichi sind seit langem berühmt für ihre bemalten Stoffe und Teppiche. Das Heimatmuseum präsentiert eine interessante Ausstellung der berühmten Teppiche aus Germanowitschi. Das Heimatmuseum verfügt über ein einzigartiges vorchristliches Denkmal - einen Gletscherbrocken mit heidnischen Zeichen.
Die orthodoxe Kirche in Germanovichi wird durch eine kleine Kirche des Hl. Nikolaus des Wundertäters repräsentiert, die aus einem zivilen Gebäude umgebaut wurde.
Es gibt eine einzigartige Altgläubige Kirche Mariä Himmelfahrt - ein Meisterwerk der Holzarchitektur, gebaut nach allen Kanonen der Vorfahren der Altgläubigen.
In Germanovichi gibt es einen alten Park, der einst Teil des Schloss- und Parkensembles Shirinov war. Alte Linden und Eichen haben überlebt, ebenso wie andere Pflanzen, denen die Zeit egal ist. Sie können durch die schattigen Gassen schlendern und sich vorstellen, wie einst luxuriöse Gutsbesitzer in Germanovichi lebten.