
Beschreibung der Attraktion
Die Inkabrücke ist eine natürliche Brücke am Fluss Mendoza. Seine Höhe beträgt 1719 m über dem Meeresspiegel. Es liegt in der Nähe der argentinischen Stadt Mendoza. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Brücke durch eine Folge von Steinschlägen und Lawinen entstanden sein könnte. Es gibt mehrere Legenden von Anwohnern, die über den göttlichen Ursprung der Brücke erzählen.
Neben der Inkabrücke befindet sich ein kleines Dorf, in dem sich ein permanentes Bergsteigermuseum "Museo del Andinista" befindet. Das Museum führt Touristen in die Geschichte des nahegelegenen Berges Aconcagua ein. Die Inkabrücke ist Ausgangspunkt für mehrere Kletterrouten.
In der Kolonialzeit diente die Inkabrücke als Fährverbindung, durch die eine Transportstraße zwischen Pazifik und Atlantik führte.
Bemerkenswert ist, dass sich in der Nähe der Brücke mehrere geothermische Quellen befinden. Jeder von ihnen hat seinen eigenen Namen: Merkur, Venus, Mars, Saturn, Champagner. Das Wasser der Quellen ist reich an verschiedenen Sulfaten und Karbonaten und gilt als heilend. Zu diesem Zweck wurde 1925 in der Nähe ein Hotel gebaut. Doch 1986 wurde das damals erschlossene Resort von einer Lawine mitgerissen. Derzeit befindet sich an seiner Stelle ein Ödland. Das einzige Gebäude, das die Lawine überlebt hat, ist eine kleine Kapelle aus der Kolonialzeit.
Jetzt wird das Wasser aus den Quellen verwendet, um alle Arten von Skulpturen zu patinieren, die als Volkshandwerk gelten und an Touristen verkauft werden.