
Beschreibung der Attraktion
Die Nikolaus-Wundertäter-Kirche im Innenhof des Patriarchen ist eine der ikonischen Sehenswürdigkeiten der Stadt Jekaterinburg. Der Tempel im pseudorussischen Stil wurde 2002-2003 errichtet.
Der Patriarchalische Hof ist Teil des Komplexes, der die Kapelle der Elisabeth Fjodorowna und die Kirche auf dem Blut umfasst. Der Spatenstich des Komplexes fand im November 2002 statt. Der Baubeginn des Patriarchatshofs wurde von Seiner Heiligkeit Patriarch Alexi II. von Moskau und ganz Russland gesegnet. Geplant war der Bau neben dem allrussischen und panorthodoxen Heiligtum - dem Tempel-Denkmal auf Blut im Namen aller Heiligen, die im russischen Land strahlten und am Todesort der königlichen Familie errichtet wird.
Im Juni 2003 fand die Weihe der Kuppeln und Kreuze des Tempels statt, die von Erzbischof Wikenty von Jekaterinburg und Werchoturje geleitet wurde.
Das errichtete Gebäude besteht aus einem riesigen spirituellen und pädagogischen Komplex mit Bibliothek, Video- und Hörsälen. Im ersten Stock des sogenannten "Patriarchalkomplexes" befindet sich eine funktionierende Kirche zu Ehren des himmlischen Schutzpatrons von Zar Nikolaus II. - St. Nikolaus der Wundertäter.
Die Kirche ist Teil eines Komplexes neben dem Tempel auf der Westseite. Das Vierfache des Hauptvolumens wird gekrönt von einer Fünfkuppel auf leichten zylindrischen Trommeln. An der Ostseite schließt sich eine halbrunde Altarapsis an die Kirche an. Die Hauptdekoration der Fassaden sind schöne Bögen.
Die Kirche St. Nikolaus der Wundertäter ist im altrussischen Stil bemalt. Die berühmten Uraler Ikonenmaler aus der Werkstatt von T. F. Vodicheva waren mit der Bemalung der Wände und Kuppeln beschäftigt. In der Kirchenikonostase auf der linken Seite des Königstores befindet sich ein Myrrhe-strömendes Bild der Heiligen Königlichen Passionsträger.